Openai-drama: amazon stoppt film – ‘artificial’ brennt durch

Ein neues Biopic über OpenAI-CEO Sam Altman hat die Hollywood-Stoffe erstochen – und Amazon hat das Licht ausgeblendet. Der Film ‘Artificial’, von Luca Guadagnino («Call Me By Your Name», «Challengers») inszeniert, droht, die Preisgelder des nächsten Jahres zu gefährden.

Skrupellose kritik und bezos' sorge

Das Drehbuch, das Altman und Elon Musk mit scharfer Kritik konfrontiert, hat die Studios in Panik versetzt. Derzeit kursiert die Gerücht, dass Amazon CEO Jeff Bezos aufgrund der schockierenden Darstellung eine persönliche Verbindung zu Altman – eine Gästed invitación zu seiner Hochzeit im vergangenen Jahr – besitzt.

Die Entscheidung, ‘Artificial’ aus dem Programm zu streichen, mag an der kontroversen Thematik gelegen haben, die eine Vielzahl von Interessenkriegen berührt. Die Investition in Höhe von 50 Milliarden Dollar durch Amazon im Januar 2026 sollte eigentlich den Weg für eine erfolgreiche Zukunft von OpenAI ebnen – doch das Studio scheint nun andere Prioritäten zu haben.

Neon rettet die zukunft des films

Neon rettet die zukunft des films

Nachdem Amazon das Projekt absetzte, suchte Neon verzweifelt nach einem neuen Vertriebspartner. Netflix, Focus Features und A24 blieben unentschlossen – offenbar angesichts der riskanten Thematik. Schließlich sicherten sich die Indie-Vertriebler die weltweiten Vertriebsrechte. Yura Borisov, Mark Rylance, und Cooper Hoffman spielen ebenfalls mit.

Andrew Garfield überzeugt als Sam Altman und liefert eine Performance, die Variety als “surprising” bezeichnete. Das Filmteam beschreibt ‘Artificial’ als ein “graues und düsteres Werk”, das die Zuschauer vor die unbequeme Frage stellt: Wie weit sind wir bereit zu gehen, um den Fortschritt zu beschleunigen? Neon hält die genauen Veröffentlichungstermine im Moment noch geheim, aber die Annahmen sind, dass der Film über Disney-Plattformen zu finden sein wird.

Der Podcast The Town, mit Keach Hagey als Gast, zeichnete ein düsteres Bild von Altman und dem Wettlauf um die Entwicklung künstlicher Intelligenz. Matthew Belloni, der das Drehbuch selbst gelesen hat, nannte die Darstellung “so kritisch”, dass “kein großes Unternehmen eine Chance eingehen würde.”

Amazon hat sich in einer Stellungnahme zum Wort, die von einem respektvollen Umgang mit Guadagnino und einer langjährigen Beziehung gesprochen, für den Film ausgesprochen. Die Entscheidung, ‘Artificial’ an Neon zu verkaufen, ist somit ein klares Signal: Die Welt soll die Wahrheit sehen – auch wenn sie unbequem ist.