Neue gesichter, neue geschichten: die aufsteigenden stars der entertainment-branche

Die junge Garde der Entertainment-Industrie macht sich bemerkbar – und zwar mit Stil. Von Schauspielern, die mit emotionalen Rollen überraschen, bis hin zu Musikern, die Genres neu definieren, diese Namen sind heiß und verdienen unsere Aufmerksamkeit. Ein Blick auf die Talente, die gerade die Szene aufmischen.

Tyriq withers: trauma und triumpf auf der leinwand

Tyriq Withers, bekannt aus Donald Glovers gefeiertem „Atlanta“, konfrontiert nun eine seiner größten Herausforderungen: die Rolle des Ledger Ward in „Reminders of Him“. Die Geschichte, basierend auf Colleen Hoovers Bestseller, berührt Withers persönlich, da er selbst den Verlust seines Bruders durch einen Autounfall im Jahr 2021 erlebte. „Die Konfrontation mit dieser Trauer war beängstigend“, gesteht er, doch gerade diese Angst zog ihn in die Rolle. Ein Beweis dafür, dass die größten künstlerischen Leistungen oft aus den tiefsten emotionalen Abgründen entstehen.

True whitaker: la-flair mit herz

True whitaker: la-flair mit herz

HBOs „I Love LA“ mag mit einem humorvollen Ansatz begonnen haben, doch True Whitaker stiehlt der Serie die Show. Als Alani, die typische „Nepo Baby“ mit überraschend viel Herz, verkörpert sie die skurrilen Eigenheiten ihrer kalifornischen Wurzeln – nicht ohne Grund, denn ihr Vater ist niemand geringeres als Forest Whitaker. Die junge Schauspielerin beweist nicht nur Talent, sondern auch eine beeindruckende Authentizität.

Connor storrie: mehr als nur ein gesicht

Connor storrie: mehr als nur ein gesicht

Connor Storrie ist momentan überall. Seit der Premiere von „Heated Rivalry“ jongliert er mit Late-Night-Auftritten, Einladungen zur Fashion Week und sogar einem Auftritt in der Olympischen Fackelstafette. Doch das ist noch nicht alles: Der 26-Jährige schreibt und inszeniert zudem einen eigenen Film, „Transaction Planet“. Ein Multitalent, das beweist, dass harte Arbeit und Kreativität sich auszahlen.

María zardoya: indie-pop-queen erobert die solo-szene

María Zardoya, die Stimme hinter der Indie-Pop-Band The Marías, hat eine einzigartige Aura. Obwohl die Band für ihre Nominierung bei den Grammys als „Best New Artist“ übersehen wurde, hat Zardoya mit ihrem Solo-Projekt „Not for Radio“ bewiesen, dass sie auch ohne Band ein Statement setzen kann. Ihr Album „Melt“ ist ein melancholisches Meisterwerk, das zum Nachdenken anregt – perfekt für einen Spaziergang im Park oder eine Zugfahrt bei Sonnenuntergang.

Audrey hobert: der clown, der die menge verzaubert

Audrey Hobert hat eine Fangemeinde geschaffen, die ihre Konzerte in ein unvergessliches Spektakel verwandelt. Von Clowns bis zu Mädchen in Nachthemden – ihre Fans scheuen keine Extravaganz. Die 27-Jährige selbst beschreibt ihre Musik als eine Mischung aus Tanz-im-Schlafzimmer und Singen in den Haarsträhnen, eine Art theatralischer Freiheit, die das Publikum mitreißt. Ihre Zusammenarbeit mit Gracie Abrams, insbesondere der Hit „That’s So True“, hat ihr den Durchbruch beschert.

Myha’la: vielschichtigkeit und stärke

Ob als eiskalte Harper Stern in HBOs „Industry“ oder als faszinierte Filmemacherin in „Black Mirror“ – Myha’la (29) beweist ein beeindruckendes schauspielerisches Spektrum. Ihre Rollen sind geprägt von Stärke und Verletzlichkeit, was sie zu einer der gefragtesten Schauspielerinnen der Gegenwart macht. Ihr neues Projekt, der Horror-Comedy-Film „They Will Kill You“, verspricht weitere spannende Einblicke in ihr Talent.

Dominic sessa: vom highschool-star zum bourdain-darsteller

Dominic Sessa (23) begann seine Schauspielkarriere in Alexander Paynes „The Holdovers“ und überzeugt nun in „Tow“ als Anwalt in einer wahren Geschichte. Besonders reizvoll findet er die Rolle des jungen Anthony Bourdain, bevor dieser zum berühmten Koch und Autor wurde. „Niemand hat jemals den 20-jährigen Anthony Bourdain vor der Kamera gesehen“, so Sessa. Eine Chance, die er mit großer Leidenschaft annimmt.

Miles caton: vom filmdebüt zur eigenen musik

Miles Caton (21) lernte von den Besten – Michael B. Jordan und Delroy Lindo – die Bedeutung eines eigenen Prozesses. Sein Filmdebüt in Ryan Cooglers „Sinners“ gab ihm das Selbstvertrauen, seine eigenen musikalischen Visionen zu verwirklichen. Seine kommende EP verspricht, die Grenzen zwischen Storytelling und Musik neu zu definieren. „Ich lasse mich von den Geschichten des Blues und R&B inspirieren und übertrage diese in neue Musik.“

Chase infiniti: führung mit leichtigkeit

Chase Infiniti (24) lernte auf dem Set von Paul Thomas Andersons „One Battle After Another“ den Begriff der „gentle leadership“. Die Arbeitsmoral, die Spontaneität und die Leidenschaft von Größen wie Anderson, DiCaprio und Penn beeindruckten sie nachhaltig. Diese Werte möchte sie in ihre eigenen Projekte einbringen, darunter „The Testaments“ und „The Julia Set“. Ihre Ambition? Geschichten erzählen, die sie selbst berühren und die das Publikum begeistern.

Whitney peak: vom gossip girl zur chanel-botschafterin

Whitney Peak (23) ist mehr als nur eine ehemalige Darstellerin aus „Gossip Girl“. Als Botschafterin für Chanel und mit Auftritten in Sabrina Carpeners Musikvideos etabliert sie sich als feste Größe in der Entertainment-Szene. Ihre nächste Rolle in „The Hunger Games: Sunrise on the Reaping“ verspricht, ihre Vielseitigkeit weiter zu unterstreichen.

Pinkpantheress: brit award-gewinnerin erobert die welt

PinkPantheress, die 24-jährige britische Künstlerin, hat mit ihrem zweiten Mixtape „Fancy That“ die Musikwelt im Sturm erobert und wurde als erste Frau überhaupt mit dem Brit Award als „Producer of the Year“ ausgezeichnet. Ihre Musik ist eine energiegeladene Mischung aus Dance-Pop, UK Garage und Electronica, gespickt mit ihrem charakteristischen Humor. Auf ihrer aktuellen Tournee durch Nordamerika und Coachella beweist sie, dass sie bereit ist, die Welt zu erobern. Ihre Musik ist ein Spiegelbild ihrer britischen Wurzeln, neu interpretiert und mit einem frischen Y2K-Flair versehen. Das nächste Kapitel ihrer Karriere verspricht weitere musikalische Experimente und eine Rückbesinnung auf ihre Ursprünge.