Dan levy gesteht: angst vor organisiertem verbrechen!
Ein Eingeständnis, das überrascht: Dan Levy, der charmante Star von „Schitt’s Creek“, gab in einem Interview mit den Guest Hosts Hannah Jackson und Margaux Anbouba für „The Run-Through“ zu, vor der Aufnahme der Emmy-Verleihung sogar ein Beruhigungsmittel in Betracht gezogen zu haben. Die Aufregung, die er dabei empfand, war real – doch die Atmosphäre im Podcast-Studio von Vogue war ein ganz anderes Kaliber.
Neues comedy-projekt: verwechslungen mit dem organisierten milieu
Anlass des Gesprächs war die bevorstehende Veröffentlichung von „Big Mistakes“, seiner neuen Comedy-Serie auf Netflix, die er gemeinsam mit Rachel Sennott entwickelt hat. Die beiden lerken sich bei den Dreharbeiten zu „The Idol“ kennen, und wie Levy es formulierte, „war der Rest Geschichte!“. Ähnlich wie „Schitt’s Creek“ erzählt auch „Big Mistakes“ eine Familiengeschichte – allerdings geht es diesmal um zwei Geschwister, die unfreiwillig in die Welt des organisierten Verbrechens geraten. Levy offenbarte, dass die Entscheidung, eine Geschichte in einem Langformat zu erzählen, eine „intensive Sache“ sei, verbunden mit einer „irrationalen Angst, von der organisierten Kriminalität erpresst zu werden“. Ein Statement, das für Gesprächsstoff sorgt.
Levys Stilentwicklung: Von Club Monaco zu Haute Couture
Ein weiterer spannender Punkt des Gesprächs war Levys persönliche Stilentwicklung. Während er in seinen Teenagerjahren in Toronto noch gerne bei Club Monaco einkaufte, zählt er heute zu den Freunden von Designern wie Jonathan Anderson und Michael Rider. Eine Transformation, die seinen Aufstieg im Rampenlicht widerspiegelt. Die Konversation wurde durch eine Unterbrechung bereichert, in der Chioma Nnadi und Laura Ingham von British Vogue über den Erfolg des Vogue Vintage Markets sprachen, das gemeinsam mit Alexa Chung und Lila Moss veranstaltet wurde und Spenden für die Wohltätigkeitsorganisation Give Your Best sammelte. Ein Fest für Modebegeisterte, das nicht nur Gutes tat.

Olivia rodrigo im fokus und ein wechsel an der spitze bei mulberry
Auch ihr April-Covergirl, Olivia Rodrigo, wurde enthusiastisch gelobt. Die junge Sängerin scheint die Herzen der Vogue-Redakteurinnen im Sturm erobert zu haben. Doch das Highlight des Gesprächs war wohl die überraschende Nachricht, die am Ende des Podcasts verkündet wurde: Christopher Kane wird ab sofort die Position des Creative Directors bei Mulberry übernehmen. Ein Wechsel, der in der Modebranche für Aufsehen sorgt und neue Impulse verspricht. Die Branche hält den Atem an, um zu sehen, welche kreative Vision Kane für Mulberry entfalten wird.
Die Enthüllung von Levys Angst vor Erpressung durch die organisierte Kriminalität wirft ein interessantes Licht auf den kreativen Prozess und die immensen Verpflichtungen, die mit dem Erfolg einhergehen. Es ist ein Beweis dafür, dass selbst die beliebtesten Stars ihre inneren Dämonen bekämpfen müssen, während sie ihre Kunst verfolgen.
