Ferys rolex-alarm: britischer wildcard-erfolg auf wimbledon

Arthur Fery hat dieses Jahr für Aufsehen gesorgt – der britische Wildcard-Spieler erreichte im Einzel die Semifinale von Wimbledon. Ein bemerkenswerter Erfolg, der Goran Ivanišević vor 25 Jahren den Anschluss an die Elite ermöglichte.

Ein vater und sein statement

Ein vater und sein statement

Ferys Vater, der Geschäftsmann Loïc Fery, ist der unermüdliche Unterstützer seines Sohnes. Courtside, meistens mit einem teuren Rolex-Uhr am Handgelenk, feuert er seinen Sohn an. Für Freys großes Halbfinalspiel am Freitag trug er eine Rolex Sea-Dweller mit schwarzem Zifferblatt – ein klassisches Modell, das auf den ersten Blick eher schlicht wirkt, aber auf Details setzt.

Die Sea-Dweller unterscheidet sich deutlich von der bekannteren Submariner. Erstens ist sie etwas größer – 43 Millimeter – was ihr eine imposantere Präsenz am Handgelenk verleiht. Außerdem ist sie schwerer und dicker, mit einer Wasserdichtigkeit von 1.220 Metern. Das macht sie zu einer robusten, professionellen Uhr, die mehr zum Werkzeug als zum reinen Statussymbol passt. Für Liebhaber dieser Art von robustem Zeitmesser bewegt sich der Preis bei rund 12.150 Pfund, die Oystersteel- und Gelbgold-Variante kostet jedoch 18.800 Pfund.

Es ist eine Investition, die sich für einen jungen Tennissensation durchaus lohnen kann – vorausgesetzt, sie kann dem Druck standhalten, den ein so außergewöhnlicher Erfolg mit sich bringt. Die Geschichte von Fery ist ein Beweis dafür, dass mit Talent und Unterstützung auch unerwartete Erfolge möglich sind.