Road trip-albtraum im texanischen ödland: ein carry-on, tausende kilometer
Zehn Freunde, sechs Tage, über 1000 Meilen und ein einziger Carry-on – so begann unser Roadtrip durch West Texas. Eine Region, die ich bisher nur auf der Bucketlist hatte, aber die sich als eine Tortur für den perfekten Koffer entpuppte.
Von marfa bis big bend: ein survival-guide für minimalistische abenteurer
Der Start in El Paso war nur der Anfang. Schnell machten wir uns auf den Weg nach Marfa, wo wir den Ram Pick-up als unser mobiles Zuhause etablierten. Die Hitze und die unzähligen Schritte beim Erkunden des Judd House, der Chinati Foundation und der Ballroom Marfa forderten ihren Tribut. Ich hatte mir eine übersichtliche Packliste ausgedacht, doch die spezifischen Anforderungen der einzelnen Stopps – von den hochgesteckten Modestraten bis zu den ruggeden Wanderschuhen – machten schnell klar, dass das Ganze ein Größenunterschied war.
Der Fokus lag auf minimaler Ausrüstung: Ein Outfit pro Ziel, ergänzt durch ein paar unverzichtbare Basics. Vogue empfiehlt zum Beispiel robuste Wanderschuhe der Marke Salomon XT-6, ein Notizbuch für Ideen und Beobachtungen sowie eine Sportkappe für den Look. Und natürlich einen bequemen Hoodie für die abendlichen Lagerfeuer in Willow House. Ein Roadtrip ist mehr als nur eine Reise – es ist eine Frage der Anpassungsfähigkeit.

Wandelnde mode: von der wüste zum texanischen flair
In Big Bend schalteten wir komplett um. Hier ging es um Komfort und Strapazierfähigkeit, um Kleidung, die den langen Wanderungen und dem unbarmherzigen Sonnenschein standhalten konnte. Leichte Shorts, ein Paar Salomons und sportliche Kleidung wurden zum Markenzeichen. Abends verwandelten sich die Outfits in Jeans, Cowboyboots und einen kuscheligen Pullover – eine Hommage an die Wildnis.
Die Fahrt nach Austin brachte eine willkommene Rückkehr zu meinem Stadt-Outfit, gewürzt mit einem Hauch Westtexas. Jean Shorts, ein weißes T-Shirt, eine Rodeo-Kulturbluse, ein Punktemustertop und Ballerinas sorgten für den perfekten Look beim Shoppen in Feathers Vintage und bei einem Spaziergang am Lake Austin. Diese Stadt ist ein Kontrast – ein Ort, an dem die Wildnis und die Moderne nebeneinander existieren.
Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Roadtrip-Packliste? Vorbereitung ist alles. Egal, ob es sich um einen Lippenbalsam für unterwegs oder eine Ersatzjeans handelt – eine Capsule Wardrobe, die alle möglichen Szenarien abdeckt, ist unerlässlich. Und natürlich: Ein bisschen Platz für spontane Einkäufe lassen!

Die essentials: ein minimalistischer ansatz
Meine Reiseoutfits bestehen immer aus den Basics: Ein weißes T-Shirt, Jeans und ein warmer Pullover. Auf der Fahrt nach Texas trug ich Cowboyboots, um dem Western-Vibe gerecht zu werden – und um Platz im Koffer zu sparen. Dazu ein Baseballcap und eine Rhode Peptide Lip Boost Maske – zwei unverzichtbare Accessoires für lange Autofahrten. Ein Res Ipsa Kilim Weekender und ein Rimowa Essential Cabin-Koffer sorgten für Ordnung im Chaos. Neben den Kleidungsstücken brauchten wir Probiotika, ein gutes Buch und eine Filmkamera, um die Erinnerungen festzuhalten.
Die Entscheidung für die richtigen Accessoires ist entscheidend. Ein hochwertiger Sonnensschutz, Kopfhörer und ein zuverlässiges Taschenmesser sind unerlässlich. Und natürlich: Ein Filmkamera, um die unvergesslichen Momente festzuhalten. Das Fazit: Ein Roadtrip ist eine Investition in Erinnerungen, nicht nur in ein neues Outfit.
