Texas zwingt christliche lehren in schulen – wisconsin droht mit dem aus von naturprogrammen
Ein radikal neuer Kurs hat in Texas begonnen: Der Bundesstaat will mit einer staatlichen Lektüreliste und vorgeschriebenen Bibeltexten christliche Lehren in den öffentlichen Schulen verankern. Mehr als fünf Millionen Schüler werden betroffen sein, ein Schritt, der als Präzedenzfall für konservative Kräfte im ganzen Land gilt.
Zwei experten halten diese maßnahme für eine revolution
Juristen sehen es als den ersten Schritt hin zu einer obligatorischen kanonischen Literatur für alle Schüler. Die Auswahl, die sich um Passagen aus Leviticus und die Geschichte von David und Goliath dreht, lässt Fragen offen – insbesondere über die Trennung von Kirche und Staat.

Wisconsin kämpft um den erhalt von naturprogrammen
Doch nicht überall in den USA wird die konservative Welle ungebremst weitergehen. In Wisconsin droht das langjährige Knowles-Nelson Stewardship Programm, das seit Jahrzehnten den Schutz der Natur fördert, auszulaufen. Die Republikaner im Landtag blockieren die Verlängerung, was zu Besorgnis unter Demokraten und Umweltschützern führt.

Taser-handschuhe für polizisten in oklahoma – eine frage der kontrolle
Auch in Oklahoma wird die Technologie in den Strafverfolgungsbehörden neu ausprobiert: Die County Jail setzt nun Taser-Handschuhe ein, um eskalierende Situationen mit Insassen zu entschärfen. Doch die Frage, ob diese Maßnahme wirklich die richtige ist, bleibt unbeantwortet. Die Technologie wirft Fragen nach dem Schutz der Privatsphäre und der Risiken einer solchen Anwendung auf.
Ein kampf um werte und traditionen
Während Texas eine konservative Vision verfolgt, kämpfen Wisconsin und Oklahoma um den Erhalt ihrer Werte und Traditionen. Die Auseinandersetzung verdeutlicht die unterschiedlichen politischen Strömungen und die Bedeutung des Schutzes von Umwelt, Bildung und Rechtssicherheit in den USA. Es ist ein Wettlauf um die Zukunft des Landes – und wer die Oberhand behält, wird entscheidend sein.
