Wie erotikromane mein sexuelles selbstentdeckungsreise wurden
Ich sage es ohne Umschweife: Romantasy-Bücher haben mein Leben verändert. Sie haben mich nicht nur wieder zum Lesen gebracht, sondern auch erlaubt, mein eigenes Körpergefühl wiederaufzufinden, mehr über meine Lust zu lernen und - vor allem - mir großartigen Sex zu verdanken. Meine allein durchgeführten Spielereien waren seit ich diese erotische Literatur entdeckt habe 10 von 10, ohne jegliche Anmerkungen - und ich kann auch einem meiner besten gemeinsamen sexuellen Erfahrungen in den letzten Jahren romantasy danken.
nEine neue liebe in einer neuen stadt
nIm Jahr 2024 zog ich in eine neue Stadt und begann ein neues Leben, weit weg von Freunden, Familie und Heimatkomfort. Natürlich wandte ich mich an Dating-Apps, um Menschen kennenzulernen - und meine Liebe zu finden. In der ersten Woche oder so traf ich Margot*, die meinen Lebenslauf auf den Kopf stellte. Ich bin bisexuell, aber ich beziehe mich definitiv auf ein altes Stereotyp, wenn ich Mädchen date: Ich falle sehr schnell und stark in sie verliebt. Nach nur einigen Dates hatte ich festgestellt, dass dies die Person sein würde, mit der ich heiraten würde. Wir waren emotional extrem nah beieinander und sie flog sogar fünf Stunden, um mich zu treffen, nachdem ich mich auf einige Solo-Reisen begeben hatte, nur drei Wochen nachdem wir uns kannten. Leider wurde jedoch meine Reiseplanung, die ich so sehr priorisierte, unser Verhältnis zum Verhängnis: Nach nur wenigen Monaten brach die Kommunikation zusammen und es entstanden Probleme, die in der Ferne schwer zu lösen waren - insbesondere nach so kurzer Zeit miteinander.
nAls ich schließlich nach Hause zurückkehrte, nahmen wir nochmals Kontakt auf, aber es fühlte sich anders an. Wir gingen wieder auseinander, gingen dann aber auch wieder zusammen, wenn auch ohne dasselbe Feuer. Die Leidenschaft aber starb nicht aus - im Gegenteil, sie begann sogar, verboten zu sein. Das war heiß.
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Ein buch und eine nacht
nEines Abends, nachdem wir uns einmal und für immer als Freunde entschieden hatten, schloss Margot bei mir ein. Ich war entschlossen, nichts physisches zu tun: Wir hatten beschlossen, aufzuhören, und ich wollte mich an meine Grenzen halten. Liegend im Bett jedoch sah sie zu meinem Bettteil und fragte nach einem Buch, das auf meinem Nachttisch lag.
nIch erzählte ihr, dass es ziemlich heiß sei.
