Piaget polo 79 und weitere neuerungen: eine reise durch den zeitgeist

Die Piaget Polo 79 ist ein Konstant in der Luxusuhr-Szene. Seit ihrem Debüt in 1979 hat sie den Status eines Status-Symbols in gelbem Gold, ein angesagtes Begleitstück für Abendessen, eine Sammler-Idee und ein Jet-Set-Standard für die Götter des Showbusiness wie Elvis Presley, Elizabeth Taylor und Andy Warhol. Aber was diese Ikone immer war – und das konsequent – ist eins der meisterkennbaren Uhren der Luxusbranche. Die Revival-Version der Polo 79 in 2024 löste eine absolute Frenzy im Uhrenuniversum aus. Seitdem hat Piaget methodisch an der Polo-Linie gebaut.

Polo 79 in sodalith

Das Highlight der neuen Kollektion ist die Polo 79 mit einem tiefblauen Sodalith-Dial, das in kontrastreicher Weise gegen den geriffelten Goldgehäuse steht. Piaget setzt Steindials seit 1963 – Lapislazuli, Malachit, Tigerauge –, aber die Ausführung ist scharf. Die Gadroon-Verzierungen, die sich quer über die Steinoberfläche ziehen, machen das Design texturiert und architektonisch anstatt dekorativ.

Polo date

Polo date

Seitlich an der Polo 79 platziert, präsentiert sich ein neugestalteter Polo Date, der denselben gadroonen Stil in die Sammlung einführt. Er ist in 36mm und 42mm erhältlich, mit wechselbaren Gummizügen und einem sauberen Silberdial.

Altiplano ultimate concept tourbillon

Altiplano ultimate concept tourbillon

Weiter oben auf der Komplexitätsleiter arbeitet Piaget mit einem ornamentalen Stein in den Altiplano Ultimate Concept Tourbillon, einem Uhrenwerk, das einmal den Rekord für das dünnste mechanische Zeitstück hielt (nur von Bulgari's Octo Finissimo Ultra Tourbillon überboten). Den Stein in einem Profil dieser Dünnheit zu integrieren, ist nicht einfach: Das Material muss auf 0,4mm geschnitten und auf Komponenten montiert werden, die integral zum Movement sind, danach mit einem 0,15mm-Nadelstrahl gereinigt werden, um ohne Schaden an Stein oder Movement zu bleiben. Das Ergebnis ist in Tigerauge, blauem Sodalith, Jade oder Onyx verfügbar, mit vier verschiedenen Gehäusefarben.

Swinging pebbles

Abgerundet werden die Neuerungen von drei Anhängern, den Swinging Pebbles, die aus einzelnen Stücken ornamental aufgearbeiteter Steine – Tigerauge, Verdit und Pietersite – gefertigt werden. Sie werden an langen, verdrillten Goldketten befestigt. Piaget produziert Anhänger- und