Pattinson als mixologe: cocktails für filmfans

Robert Pattinson hat sich eine ungewöhnliche Pause gegönnt: Statt vor der Kamera mischt er hinter ihr. Vogue hat ihn als Cocktail-Meister für ‘A Toast to Cinema’ gecastet – und die Ergebnisse sind überraschend. Der Schauspieler kreierte eine Auswahl an Drinks, die sowohl seine eigenen Filme als auch seine Lieblingsklassiker thematisieren.

Eine flucht in die bar – mit pattinson

Die Kreationen reichen von einem selbstbewussten ‘Dark ’n’ Stormy’ mit einem Hauch von Rebellion bis hin zu einer eigens für ‘The Batman’ inspirierten Old Fashioned. Aber auch ein Twist auf den ‘Twilight’-Michelada, inspiriert von Roadtrips durch den texanischen Süden, steht auf der Karte. Pattinson, der selbst kaum Erfahrung mit dem Mixen hat, bewältigt die Aufgabe jedoch mit bemerkenswerter Gelassenheit – ein Zeichen für die Fähigkeit, selbst komplexe Aufgaben zu meistern.

Von a room for romeo brass bis shane meadows

Von a room for romeo brass bis shane meadows

Die Inspiration für die Cocktails kommt aus ungewöhnlichen Quellen: So ließ sich der Schauspieler von Shane Meadows' Film ‘A Room for Romeo Brass’ inspirieren und entwickelte daraus einen rhubarb Collins. Die Auswahl ist provokant und zeigt, dass Pattinson nicht nur ein Hollywoodstar, sondern auch ein Filmkenner mit einem ausgeprägten Geschmack ist. Es ist eine kleine, aber feine Hommage an Filme, die ihn geprägt haben.

Die Produktion des Videos, unter der Regie von Jackie Phillips, zeichnet sich durch eine sorgfältige Umsetzung aus, mit Riccardo Mejia als Kameramann und Lika Kumoi, Evan Allan und Vishesh Pires im Schnittteam. Camron Robertson, der Mixologe, sorgt für die perfekte Balance der Aromen. Die Galerie on Sunset diente als Kulisse für diese exklusive Veranstaltung.

Fazit: mehr als nur ein cocktail

Fazit: mehr als nur ein cocktail

Pattinson’s Engagement für ‘A Toast to Cinema’ zeigt, dass er mehr ist als nur ein Gesicht. Es ist ein Beweis für seine Leidenschaft für Kunst und Geschichten. Die Drinks sind nicht nur eine kulinarische Erfahrung, sondern ein Fenster in seine Welt – eine Welt, die er mit seiner Arbeit und seinem Geschmack bereichert.