Dakota johnson & role model: ist das hollywoods neue liebesgeschichte?
Hollywoods Liebesleben ist selten Privatsache, aber manchmal blitzt ein Paar auf, das mehr als nur kurzweilige Schlagzeilen verspricht. Der neueste Anwärter auf diesen Titel? Dakota Johnson und der Musiker Role Model, alias Tucker Pillsbury. Was einst als überrasamend wirkte, scheint sich zu einer ernstzunehmenden Romanze zu entwickeln – und sorgt für Gesprächsstoff, der weit über die üblichen Paparazzi-Schnappschüsse hinausgeht.
Die unerwartete verbindung
Erinnern wir uns: Johnson datete zuvor Chris Martin, eine Beziehung, die zwar idyllisch wirkte – mit gemeinsamen Kaffeekränzchen und Patchwork-Familienleben – aber letztlich doch zu Ende kam. Nun scheint Johnson einen neuen Weg eingeschlagen zu haben, und zwar mit einem Musiker, dessen Hintergrund ebenso interessant ist: Role Model war zuvor mit Emma Chamberlain liiert. Die Gerüchteküche brodelte bereits im Dezember, als die beiden gemeinsam in Los Angeles gesichtet wurden, doch das Wochenende hat neue Höhen der Bestätigung erreicht.
Die Paparazzi waren aufmerksam: Johnson und Role Model wurden am Freitag in Los Feliz beim Verkuppeln gesichtet, einem Viertel, das geradezu dafür geschaffen scheint, romantische Momente einzufangen. Und auch am Sonntag wurden sie zusammen dabei entdeckt, wie sie einen entspannten Kaffee schlürften. Verbrachten sie das gesamte Wochenende gemeinsam? Trennten sie sich kurz, um aufzutanken und ihre Freunde zu kontaktieren, nur um sich am nächsten Tag wiederzufinden? Diese Fragen mögen uns beschäftigen, doch die Antwort ist – wie so oft – Privatsache.

Mütter und model-approval
Doch es gibt ein Detail, das dieser Romanze eine besondere Note verleiht: Die Zustimmung von Melanie Griffith, Johnsons Mutter. Ein Video, gepostet von DeuxMoi, zeigt Griffith, wie sie Role Model als „fabulous“ bezeichnet. Wer kennt es nicht, dieses subtile Urteil einer Mutter, das mehr aussagt als tausend Worte? Eine solche Zustimmung ist nicht selbstverständlich, es sei denn, der junge Musiker ist nicht nur cool, sondern auch angenehm im Umgang. Denn Mütter wollen das Beste für ihre Kinder – und scheuen sich nicht, eine verhängnisvolle Situation abzulehnen.
Role Model, der mit seinem Indie-Pop und seiner Verbindung zu Chamberlain Aufmerksamkeit erregt hat, scheint also nicht nur Johnsons Herz erobert zu haben, sondern auch den ihrer Mutter. Die Frage ist nun, ob diese Romanze über die anfängliche Aufregung hinaus Bestand hat. Die Beobachtungsgabe der Hollywood-Prominenz bleibt spannend, und wer weiß, vielleicht ergattert sich ja bald ein Platz an Johnsons Seite bei Little Dom’s – ein kulinarischer Hotspot, der sich für Prominente anbietet – und ich kann mich an den Überresten einer aufregenden Hollywood-Geschichte laben, während ich gezwungenermaßen eine trockene Abhandlung über die Hollywood Blacklist lese. Ein ironisches Schicksal, nicht wahr?
Die Zeichen stehen jedenfalls gut, und ich bin gespannt, wie sich diese Liaison weiterentwickelt. Fest steht: Die Welt der Promi-Beziehungen ist selten langweilig.
